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Sculpt as a way of sound

Installation von interaktiven Sound-Skulpturen

Kollaboration mit: Janine Scheer-Erb & Maximilian Szakaly

2024

Weiterführung meines Projekts: How I can feel again

​Die Installation besteht aus drei Keramikskulpturen, die durch verschiedene Formen von Sound erweitert werden. BesucherInnen können den Sound teils selbst erzeugen, ihm lauschen oder ihn interaktiv spüren.

Die erste Skulptur (aus der Serie: How I can feel again) lädt drei Personen zum gleichzeitigen Hineingreifen ein. Sobald sich die Hände im Inneren berühren, vervollständigt sich ein Akkord (Dreiklang) und sonifiziert den Moment der Verbundenheit - zwischen Bekannten oder Fremden. Der Dreiklang ertönt zeitgleich zum Augenblick der Berührung und endet ebenso abrupt bei einer Auflösung.

Die zweite Skulptur wird durch tiefe Bassfrequenzen zur Vibration gebracht. Ihre Öffnungen laden dazu ein, das unebene, vibrierende Innere zu erkunden. Die Schwingungen übertragen sich auf die Berührenden und verweben sie mit dem Objekt.

Der dritte Teil der Installation wird am Boden liegend auf Sand präsentiert: eine Muschel, aus der eine kaum hörbare Stimme flüstert. Wer sich ihr nähert, kann einem poetischen Text lauschen – geschrieben im Zwischenraum zweier Träume, wie eine intime Antwort aus der Tiefe des halbwachen Zustands.

° ausgestellt bei:

Sounding Actants

(Angewandte Festival)

Zentrum Fokus Forschung, 1020 Wien
25. - 29.06.2024

Fotos von Marlene Mautner

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